Freitag, 24. April 2015

"Systematische seelische Vergewaltigung von Kindern" (Gastbeitrag)

Es folgt ein Gastbeitrag:

Als mich die Nachricht erreichte, dass mein Vater verstorben war, war meine erste Reaktion Begeisterung:
"Oh, wie geil ist das denn!?"
 rief ich spontan aus.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass ich dazu gute Gründe hatte. Vielleicht hat mich mein Vater geschlagen, oder gar missbraucht. Keines von beiden. Tatsächlich weiß ich nicht mal, wie mein Vater eigentlich aussah, da meine Mutter alle Bilder, die ihn zeigten, aus den Fotoalben entfernt hat. Auch hat sie Briefe von ihm abgefangen, wie ich durch Zufall herausfand, da ich ein altes Schreiben von ihm fand, das meine Mutter nicht weggeschmissen sondern aufbewahrt hatte. Sehr erhellend.

Mein Vater war immer nur das Schwein, der Schläger, der "biologische Erzeuger" - wobei ich nicht weiß, ob er bereits bei meiner Zeugung solch ein Unhold war. Ehrlich gesagt weiß ich so gut wie gar nichts über meinen Vater.

Ich bin ein PAS-Opfer, wobei ich zum einen diese Diagnose selbst gestellt habe, und zum anderen PAS nur reflektiert, aber noch lange nicht überwunden habe. PAS steht für Parental-Alienation-Syndrome, auf deutsch: Eltern-Entfremdungs-Syndrom. Dies bezeichnet eine Form psychischer Gewalt, in welcher ein Trennungskind einer Gehirnwäsche unterliegt, welche es zu Ablehnung und Hass gegen den nicht betreuenden Elternteil indoktriniert - in der Regel also gegen den Vater.

Ich wüsste gerne, wie mein Vater aussah, würde gerne Bilder von ihm sehen. Ich wüsste gerne, ob mein Vater noch weitere Briefe an mich geschrieben hat. Und auch wüsste ich gerne, was mein Vater eigentlich von Beruf war - und noch viel mehr. Das alles aber ist für mich unerreichbar, denn dazu müsste ich meine Mutter darauf ansprechen, und das ist mir unmöglich. Allein bei dem Gedanken daran, dass ich gegenüber meiner Mutter freundlich über meinen Vater spreche, und ihn nicht als Schwein tituliere, zucke ich innerlich zusammen. So brutal ist die Gehirnwäsche. Das ist der Grund, warum ich sage, dass ich PAS zwar reflektiert, aber nicht überwunden habe. PAS hindert mich nach wie vor daran, positiv über meinen Vater zu sprechen.

Kinder lieben ihre Eltern, und auch ihre Väter. Dies wird von Feministinnen geleugnet. Kinder würden ihre Väter gar nicht lieben, und sowas wie PAS wäre in Wirklichkeit nur eine Erfindung rachsüchtiger Trennungsväter, die jeder Grundlage entbehre. Zugleich aber gibt man Anleitung dazu, wie man PAS praktizieren kann: Wenn Kinder ihren Vater vermissen und unter der Trennung von ihm leiden, soll man davon ausgehen, dass diese Kinder ihren Vater gar nicht lieben, und ihnen dieses ausreden. Mit anderen Worten: Hier wird dazu angeleitet, etwas zu verbrechen, was nach derselben Quelle eigentlich gar nicht existiert: Entfremdung.

Das folgende klingt vielleicht brutal und übertrieben, aber es ist die Wahrheit: Für ein Kind ist es besser, wenn sein Vater stirbt, als dass es ihm entfremdet wird. Kinder lieben ihre Väter und leiden darunter, von ihnen getrennt zu sein. Nur: Wenn der Vater etwa bei einem Unfall ums Leben kam, dann hat es die Möglichkeit, um ihn zu trauern. Es kann am Grab weinen, es kann seinen Verlust formulieren und sich von der Mutter trösten lassen - also Trauerarbeit leisten. Auch das Trennungskind erleidet einen solchen Verlust, nur dass es nicht trauern darf, sondern vom Mütter-Regime vorgeschrieben bekommt, den Geliebten zu verteufeln - PAS ist systematische seelische Vergewaltigung von Kindern. Man muss kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass sowas zu massiven Beeinträchtigungen führt.

Apropos Psychologie: Ich habe eine Odyssee von einer Psychotherapeutin zur nächsten hinter mir (Psychotherapie ist frauendominiert). Keine kam darauf, dass ich ein PAS-Opfer bin, und so konnte mir auch keine helfen. Tatsächlich hatte ich vor kurzem mal ein Gespräch mit einer jungen Psychotherapeutin, die gerade ihr Studium abgeschlossen hatte. Ich sprach sie auf PAS an, und sie entgegnete, dass sie keine Ahnung hätte, wovon ich rede. Das ist die Folge der Deutungshoheit der feministischen Mütterlobby: Die Existenz dieses Verbrechens wird schlicht geleugnet, als Propaganda von rachsüchtigen Trennungsvätern abgetan, und somit ist es auch nicht Inhalt eines Psychologie-Studiums.

Feministinnen sprechen ständig davon, dass Männer die Macht hätten. Die absolute Allmacht, die gerade alleinerziehende Mütter über ihre Kinder haben, wird dagegen ignoriert. Wie jeder Foltermeister kann die Mutter Denken und Wahrnehmung ihres Kindes bestimmen.

Ich bin übrigens die absolute Ausnahme - in dem Sinne, dass ich mich als PAS-Opfer begreife. PAS wirkt in aller Regel lebenslang. Wenn ein PAS-Opfer seinen Vater aufsucht, dann in aller Regel nur, um ihm klar zu machen, was ein Schwein er doch ist.

Kommentare:

  1. Vielleicht auch interessant der Wiki Artikel dazu:

    "Gardners Theorie und diesbezügliche Forschung wurden extensiv kritisiert, und das PAS wird fachwissenschaftlich mehrheitlich als Störung nicht anerkannt."

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eltern-Kind-Entfremdung

    Ratet mal wer den Artikel intensiv bearbeitet! Eine fängt mit 'F' und bei dem anderen hat das Pseudonym mit Landwirtschaft zu tun.

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    1. Wikipedia ist ja als feministisch agitierende Organisation generell in allen Bereichen als Quelle ebenso untauglich wie unzuverlässig, die feministische Themen irgendwie tangieren.

      Meine ich das nur oder sind solche Psychospielchen typisch für Frauen? Einen Mann, der seine Exfrau den Kindern derart entfremdet, kann ich mir nicht vorstellen. Ich lasse mich aber gern eines anderen belehren: Gibt es Zahlen zum Täterinnen/Täter-Verhältnis?

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    2. Es ist nur eine Frage der Machtverhältnisse. Hätten Väter von "Rechts" wegen die Macht die Mütter heutzutage haben, würden sie ähnlich agieren.
      Effi Briest mag hier als Beispiel aus Zeiten als die "Rechts"normen noch einseitig pro Väter waren dienen.

      Offizielle Zahlen sind mir nicht bekannt. In Väterrechtskreisen wird aber immer wieder gesagt, dass im Laufe der Zeit jeder zweite Trennungsvater den Kontakt zum getrennt lebenden Kind verliert.

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  2. Leider bleibt der Gastbeitrag die Antwort 'schuldig', was denn der Autor in diesem Brief geschrieben fand. Aber es ist natürlich und sicherlich etwas persönliches, was es zu repektieren gilt.

    Da ich aktuell ein Buch eines entsorgten Vaters rezensiert habe, "Deutschland, Deine Väter" habe ich den Beitrag aktuell angefügt, da er auf dramatische Weise zeigt, wie es hierzulande zugeht und mit welchen Folgen Väter und ihre Kinder leben müssen.

    Dem Gastautor kann ich nur den Rat mitgeben, über seinen Schatten zu springen und die Mutter mit dem Ergebnis ihres Lebensentwurfes zu konfrontieren.

    Das kostet sicherlich Überwindung, könnte eine Menge Wut freisetzen und dürfte dennoch am Ende eine Art Befreiung sein.

    "Nur ein toter Vater ist ein guter Vater" ist sicherlich nicht der richtige Weg, selbst wenn der Feminismus diesen postuliert. Und ich weiß, wovon ich da gerade schreibe ...

    Alles Gute.

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    1. Hallo Emannzer,

      du schreibst:
      Dem Gastautor kann ich nur den Rat mitgeben, über seinen Schatten zu springen und die Mutter mit dem Ergebnis ihres Lebensentwurfes zu konfrontieren.

      Das kostet sicherlich Überwindung, könnte eine Menge Wut freisetzen und dürfte dennoch am Ende eine Art Befreiung sein.


      Ich glaube, so einfach ist das nicht. Das ist in etwa, wie wenn man einen Depressiven dazu auffordert, fröhlich zu sein, oder einen Querschnittsgelähmten, eine Runde zu Joggen...

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  3. Der Begriff "PAS" ist in der Tat wohl nicht bekannt, das heißt aber nicht, dass das Phänomen, das er bezeichnet, nicht ernst genommen würde! Im Gegenteil, die Psychologen, die ich kennengelernt habe, sind dafür sehr sensibel. Einen passenden Therapeuten zu finden ist durchaus keine Selbstverständlichkeit, aber das kann einem wohl mit so ziemlich jedem Problem passieren. Es gibt da eben ganz verschiedene Schwerpunkte und Methodiken.

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  4. Ich hatte das Glück das sich meine Eltern einvernehmlich getrennt haben. Meine Mutter und mein Vater haben nie negativ vom anderen gesprochen und nachdem mein Vater starb - ich war 14 - war zwar eine große Lücke da die mein Leben doch beeinflusste und die mir deutlich machte wie wichtig mein Papa für mich war/ist und wie sehr er mir abgeht. War nicht einfach ohne ihn.
    Wenn ich mir vorstellen das diese Lücke nicht mit Liebe, sondern Hass gefüllt worden wäre, ich wüsste nicht ob ich leben könnte.
    Wenn ich nun dann höre das PAS nicht anerkannt wird, ist das für mich unbegreiflich. Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock das kein Kind so etwas ertragen kann. Aber blinde mit Krückstock sehen wohl mehr als männerhassende Feministinnen, die von ihrer Ideologie verblödet sind.

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  5. PAS gehört in die Reihe der Kapitalverbrechen wie Mord, Geiselnahme, Vergewaltigung, etc.

    Und sollte mit Knast geahndet werden.

    Allein das erwähnte anraten zu PAS-artigem Verhalten sollte uns deutlich machen was Feminismus wirklich ist, und mit was für Menschen, speziell einige Frauen, wir es da zu tun haben.

    Eine PAS Mutter hat sich auf einer Vergewaltigungsebene an ihren Kindern vergangen.

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  6. Wikipedia ist bei allen Themen mit politischen Bezug unzuverlässig. Staatsbüttel mit Langeweile dürfen sich während der Arbeitszeit austoben. Selbst wissenschaftliche Bereiche wie Kernkraft, Umweltverschmutzung, Klimawandel werden dem Zeitgeist entsprechend passend gemacht. Relevant ist hingegen Analsex, Arschlecken und alle sexuellen Perversionen. Sex sells, die gedruckte Version kommt eventuell noch. Auf gut deutsch : Die Analpedia ist im Arsch ! Mitarbeit Zeitverschwendung. Viele Autoren sind weg - nicht ohne Grund.

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  7. Da ich kein Kommentar einfügen konnte und lange daran rumgebastelt habe, hier der Kommentar

    Hallo,

    Ich erlaube mir zu diesem Thema etwas anzumerken. Das tue ich nicht leichthin, sondern erst nach jahrelanger reiflicher Überlegung.

    Wenn Frauen eine Entscheidung im Leben getroffen haben, wie z.B. im vorliegenden Fall, sich von einem Mann zu trennen, neigen sie meines Erachtens dazu diese Entscheidung vor sich selbst und der ganzen Welt zu rechtfertigen, dauernd und immer wieder und wieder.

    Mir fiel das zuerst bei meinen Partnerinnen auf, die immerzu dazu neigten die Beziehung zu mir mit ihren vorigen Beziehungen zu vergleichen, wobei sie ihre vorherigen Partner meist abwerteten. Ich hatte aber vor allem den Eindruck, dass es ihnen vor allem darum ging die Entscheidung vor sich selbst zu rechtfertigen.

    Ein ähnliches Verhalten erlebte ich schon sehr früh auch in der Schule, wo eine Lehrerin mir eine Kopfnuss verpasste, weil ich ein einziges Mal, was wirklich (fast) nie vorkam, ein klein wenig, wenn überhaupt, unartig war.

    Ich war noch sehr klein und die Tat dieser Lehrerin war so unerwartet und extrem selten, bzw. komplett übertrieben, unfair und keineswegs gerechtfertigt, dass ich, nicht wegen dem Schmerz, sondern wegen einem sehr tiefen Gefühl ungerecht behandelt worden zu sein, zu weinen anfing.

    Ich muss vielleicht erklärend hinzufügen, dass körperliche Züchtigung, ich bin heute 53, eigentlich inexistent in unserer Schule war.

    Was dann kam, zieht sich aber fast wie ein Leitfaden symptomatisch durch mein ganzes Leben.

    Die Frau, anstatt sich für das überzogene und absolut ungerechte und ungerechtfertigte Benehmen zu entschuldigen, bzw. mich als erwachsener Mensch, gegenüber einem kleinen Kind wie mir einfach zu trösten, lief durch die ganze Klasse und gab den anderen Schülern, einem nach dem anderen, eine angedeutete Kopfnuss, selbstverständlich weit weniger fest wie bei mir, und versuchte mich abzuwerten, als weinerlich darzustellen und fragte immer wieder die anderen Kinder höhnisch ob so etwas wirklich weh tue.

    Dabei war es keinesfalls der körperliche Schmerz, der mir weh tat, und weswegen ich weinte. Es war die Sicherheit ungerecht behandelt worden zu sein. Das sah übrigens die übrige Klasse ganz genauso. Weswegen die Lehrerin sich auch sehr lange versuchte für ihre falsche Handlungsweise zu rechtfertigen.

    Das war absolut grotesk, kindisch und beleidigend mir gegenüber. Ich muss ja (gerade hier) wohl nicht erklären, wieso das für einen Jungen nochmals tausend mal peinlicher ist, als für ein Mädchen. Ich denke, dass auch tausend Jahre Emanzipation und Millionen Jahre Evolution daran nichts ändern werden. Ein Junge weint nicht. Punkt!

    Und, nun ja, ich denke dass die Rechtfertigungsmanie bzw -maschinerie die Hauptursache auch für das hier im Hauptbeitrag beschriebene Verhalten der Mutter ist.

    Mir fällt auch immer wieder auf, dass Frauen sich im Restaurant einfach nicht für ein bestimmtes Menü entscheiden können. Meines Erachtens liegt diesem ganzen Verhalten eine tiefe Angst falsche Entscheidungen zu treffen zu Grunde. Und die Ursache dafür ist m.E. wiederum die Unfähigkeit "der" Frauen selbstbestimmte erwachsene Entscheidungen zu treffen, bzw. die Gewohnheit alle Verantwortung für ihr Tun auf andere abzuwälzen. Was wiederum fast die gesamte feministische Bewegung und Verhaltensweisen in einem Dreh erklärt.

    Wofür ich mich sogleich, weil dieser Beitrag so pauschal daherkommt, und selbstverständlich nicht für alle Frauen, bzw. alle Entscheidungen gilt, entschuldige.

    Leider leider habe ich diese Erfahrung persönlich sehr sehr oft machen müssen. Ich kann mir das leider nur so erklären, dass es eher die Regel als die Ausnahme bei den Frauen ist, die ich persönlich kenne.

    Vielen Dank für diesen sehr persönlichen und guten Beitrag und ich wünsche euch allen viel weniger von dem, was ich hier bemängele, und was mich extrem in meinem Leben und Dasein quält.

    Freundliche Grüsse,

    Yeph

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  8. Der Verfasser weiß eigenen Angaben nach gar nichts von seinem Vater.
    Er fühlt sich selber als PAS-Opfer.
    Er wüßte auch gerne, wie sein Vater aussieht und ob er noch weitere Briefe an ihn (den Verfasser) geschrieben hat ...

    Wie rechtfertigt sich dann seine Reaktion auf dessen Tod:
    "Oh, wie geil ist das denn!?"

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    1. "Wie rechtfertigt sich ..."

      Warum "rechtfertigt"? Da muss nichts gerechtfertigt werden. Die Reaktion erklärt sich doch wohl durch x Jahre systematische weibliche Destruktivität und Gehirnwäsche. Glaubst Du nicht? Zu dem Zeitpunkt hat er sich wohl noch nicht als PAS-Opfer erkannt.

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    2. Ich bin davon ausgegangen, dass ihn - so verhält es sich ja normalerweise - die Nachricht vom Tode seines Vaters im Erwachsenen-Alter erreichte. Zu einem Zeitpunkt also, als er das ihn schädigende Verhalten seiner Mutter erkannt hatte.
      Der Zeitpunkt ist mir noch immer nicht klar.
      Habe ich etwas überlesen?

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    3. Die Nachricht über den Tod meines Vaters erreichte mich im Teenageralter. Erst Jahre später begann ich zu hinterfragen, ob mein Vater ein "Schwein" war, unter anderem, weil ich angefangen habe, auf Väterrechts-Seiten mitzulesen.

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    4. Das stimmt schon, es steht nirgends und ich habe einfach die für mich plausibelste Annahme getroffen. Falls es doch später war, dürfte die Ursache folgende sein: "PAS hindert mich nach wie vor daran, positiv über meinen Vater zu sprechen."

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    5. Irrtum meinerseits.
      Danke für die Aufklärung.
      PAS-Verhalten sollte als ein strafrechtlicher Tatbestand sanktioniert werden. So könnten auch die Mittäter/innen zur Verantwortung gezogen werden. Denn PAS um Umgang zu vereiteln und zu verhindern gelingt in der Regel nur mit Unterstützung einer Helferindustrie, die mehr an Profit orientiert ist, als daran, unter Beachtung des Kindeswohls Umgang zu fördern.

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