Sonntag, 31. Mai 2015

"Wettbewerb kotzt mich an" (Gastbeitrag)

[Begrüßung]

seit Jahren grübel ich darüber nach, was eigentlich DER wesentliche Unterschied zwischen Mann und Frau ist. Und ich denke, es ist der Hang zum Wettbewerb, die Neigung sich immer an anderen messen zu wollen - in allen Disziplinen.

Vermutlich bin ich ein verkapptes Mädchen, denn: Wettbewerb kotzt mich an. Das Problem ist, dass alle Männer auf Wettbewerb stehen. Jedesmal, egal um was es sich handelt, muss man der Beste sein. Sei es, dass man säuft, dass man Poker spielt oder auch nur Videogames - ständig ist man dem Druck ausgesetzt, Spitzenleistungen zu erbringen, andere zu schlagen und zu besiegen.

Nehmen wir die Videospiele: Die sollten eigentlich Spaß machen, oder nicht? Nur wenn man in einer Männerrunde spielt, dann geht es auf einmal darum, dass man auch gewinnen muss.

Wenn ich für mich allein ein Rollenspiel spiele, spiele ich es auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad. Ich liebe es, in einem epischen Abenteuer unterwegs zu sein, aus erster Hand eine Geschichte zu erleben, aber eben mit der geringst möglichen Anforderung.

Und damit komme ich zurück zur oben genannten Männerrunde: Auf einmal ist der Schwierigkeitsgrad hochgeschraubt, jetzt wird von mir erwartet, dass ich meine Mitspieler besiege, oder aber zumindest mein Bestes gebe. Es geht nicht mehr darum, dass man Spaß hat am Videospiel, zum Beispiel Fußball, sondern es geht darum, den anderen zu schlagen, selbst der Beste zu sein.

Um mich nicht misszuverstehen: Ich denke, dass Wettbewerb durchaus seinen Sinn hat, da es die Menschen, vor allem Männer zu Höchstleistungen anstachelt. Was mich stört, ist, dass ich diesem Druck immer jederzeit ausgesetzt bin, zum Beispiel in der Freizeit, wo ich einfach nur ausspannen will.

Eine harmlose Frage wie: "Wollen wir spielen?" bedeutet in Wirklichkeit: "Bist Du bereit, Höchstleistungen zu erbringen?". Und das nervt.

Samstag, 30. Mai 2015

Die Haterin, die Probleme mit Hatern hat

Das feministische Staatsfernsehen brachte vor ein paar Tagen eine Sendung über HateSpeech, die mich neugierig werden ließ. In der ersten Hälfte lief es noch vernünftig ab: Dort wurde HateSpeech noch allgemein behandelt. Dann aber kippte der Beitrag: Auf einmal war nur noch ausschließlich von "HateSpeech" gegen Feministen die Rede. Dabei wurde das gute alte Schema bedient, welches oft Anwendung findet: Sowas wie eine berechtigte Kritik am Feminismus existiert natürlich nicht, es gibt nur Schwarz und Weiß, nur Zustimmung oder Ablehnung also "HateSpeech".

Feminismus, das ist die Ideologie, die Gaskammerphantasien für Juden Männer hervorgebracht hat. Feminismus ist, alte Judenwitze auf Männer umzuschreiben: "Was ist ein Mann in Salzsäure?". Feministinnen, das sind die, die Hass und Gewalt gegen Männer predigen und dafür mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt werden. Feminismus ist, mit abgeschnittenen Genitalien zu posieren und anzukündigen, dass das Blut der Männer fließen wird.

Bitte nicht missverstehen: Das ist KEIN Hate! HateSpeech ist lediglich, wenn man ein Problem mit solchen Bildern hat und das auch äußert.
Jetzt also ist ein Staatssender auf Hatespeech (Hassrede) im Internet aufmerksam geworden. Vor allem gegen Feministinnen. Und er unternahm ein interessantes Experiment: Eine Feministin wurde angeheuert, einen feministischen Artikel zu schreiben, um "Hater" anzulocken - zwecks Dokumentation. Dort heißt es gleich im Anreißer:
Beleidigt und bedroht – das werden vielen Frauen, die im Netz über Feminismus schreiben. Sind die Hater verwirrte Einzelheinze oder ist das Netz bloß ein Ventil für alltäglichen Frauenhass? Ein Gastkommentar von Julia Schramm
Gleich im ersten Absatz findet sich also der übliche feministische Größenwahn: Nämlich "die Frauen" zu vertreten. Die Feministin bildet sich im ihren Narzissmus ein, für "die Frau" zu sprechen, und diagnostiziert also, dass der Hass Frauen und nicht etwa (auch männlichen) Feministen gelten würde - und selbstverständlich gibt es auch keinen Grund für solche Anfeindungen, man (besser: frau) hat selbst ja nie angefeindet.

Jetzt ist die arme Julia Schramm aber nicht der Unschuldsengel, als den sie sich hinstellt. So schrieb sie zu den Kindern, Frauen, Männern und Alten, die unter dem Bombenteppich in Dresden starben:
„Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“
"Kartoffel" ist eine abwertende Bezeichnung für Deutsche. Mit anderen Worten: Die liebe Julia verhöhnt hier auch noch bei lebendigen Leibe verbrannte Kinder; man muss kein Nazi sein, um damit ein Problem zu haben. Aber wenn man solches kritisiert, ist man natürlich gleich ein... Nazi oder eben "Hater".

Es gibt zwei Arten von Hass: Einen erlaubten und einen verbotenen. Feministischer Hass wird von den Institutionen gefördert, antifeministischer angeklagt. Genauer hat das man-tau ausgearbeitet.

Freitag, 29. Mai 2015

Deutschland Schlusslicht im Kinderkriegen - Wie kann das sein?

Deutschland hat Japan überholt:
Danach wurden in den vergangenen fünf Jahren im Durchschnitt 8,2 Kinder je 1000 Einwohner geboren. Das liegt unter dem Niveau des bisherigen Schlusslichts Japan von 8,4 Kindern je 1000 Einwohner.
Was das für unseren Wirtschaftsstandort bedeutet, haben bereits andere ausgearbeitet, vermutlich kann uns nur noch Einwanderung retten, was besonders die Rechten freuen wird.

Mich interessiert etwas anderes: Nach Jahrzehnten des (Staats-)Feminismus, nach einem massiven Ausbau der Fremdbetreuungseinrichtungen kriegen die Frauen (oder Männer?) also weniger und weniger Kinder. Es heißt doch, das große Problem der Frauen und Mütter in spe sei es, dass sie Beruf und Kinder nicht vereinbaren könnten, genau deswegen pflastern wir doch das Land mit Krippen und KiTas. Wie kann es da sein, dass die Gebärfreude so zurückgeht, wo wir doch den (angeblichen) Wünschen der Frau so entgegenkommen? Oder liegt es doch an einem Zeugungsstreik?

Mittwoch, 27. Mai 2015

Kindermund...

"Kindermund tut Wahrheit kund" lautet ein deutsches Sprichwort.

Ein besonders schönes:
„Frauen tun immer nur so, als wenn sie nichts zu sagen haben, dabei bestimmen sie Aalleess!!
Der insgesamt lesenswerte Bericht eines Trennungsvaters findet sich hier (auch mal die "versteckten", also unzumutbaren Kommentare aufklappen).

Dienstag, 26. Mai 2015

Martenstein: "Über Frauenbilder in der Werbung"

Die Frau dagegen braucht angeblich Naturschutzgesetze, ähnlich wie die Pandabären. Das Bezirksamt Kreuzberg stigmatisiert Frauen als schwache Menschen und müsste, nach seinen eigenen Kriterien, verboten werden.
Warum sich Martenstein auch an George Orwell erinnert fühlt, erfährt man hier.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Blogstöckchen: "Was anders wäre"

Cristian hat mir ein Blogstöckchen zugeworfen, welches ursprünglich von einer feministischen Seite stammt. Ich antworte kurz und knapp:

1. Was wäre anders in deinem Leben, in deinem Alltag, wenn du eine Frau wärst?

Mein Leben wäre wohl anders. Schon bei der Studienwahl hätte ich weniger auf's Geld geachtet und einen Kurs belegt, der meinen Interessen entgegenkommt - irgendwas mit Literatur. Auf dem elitären Partnermarkt "Uni" hätte ich mir eine "gute Partie" geangelt. Ich hätte jetzt zwei oder drei Kinder und würde in Teilzeit arbeiten. Dieses Konzept würde ich auch jetzt schon gerne leben.

2. Was tust du nur deshalb, weil du ein Mann bist?

Im Stehen pinkeln ;-)

3.Was tust du nicht / welche Dinge lässt du lieber, weil du ein Mann bist?

Ich liebe Kinder (aber nicht alle). Vor Jahren spielte ich deshalb mit dem Gedanken, eine Ausbildung zum Erzieher zu machen. Nachdem ich deswegen schief angeschaut wurde, und wirklich häßliche Fragen wie "Was willst Du denn von Kindern?" gestellt wurden, habe ich es mir anders überlegt. Die Nähe zu Kindern ist eines der weiblichen Privilegien.

4. Durch welches Klischee fühlst du dich persönlich beeinträchtigt?

Dass Männer aggressiver als Frauen seien zum Beispiel. Vor allem aber, dass einer sexuell konnotierten Annäherung an eine Frau kein guter Wille zugrunde liegen könnte, sondern dies in den Bereich "Belästigung" oder gar "Gewalt" fiele.

5. Erzähle von einer Situation, in der du bemerkt hast, dass es von Vorteil ist, zur Gruppe der Frauen/Männer zu gehören.

Also da fällt mir nix Ernsthaftes ein, nur das hier: Wenn ich auf einer Veranstaltung die Toilette aufsuche und die lange Schlange vor dem Frauen-WC sehe, während ich mich sofort ohne Warten erleichtern kann.

6. Gibt es Situationen, in denen das Geschlecht keine Rolle spielt?

Ja, im Tod.

Ich werfe das Blogstöckchen Miria zu (natürlich mit getauschten Geschlechtern).

Sonntag, 17. Mai 2015

Filmkritik: "Waterworld"

"Waterworld" feiert bald seinen zwanzigsten Geburstag, was nicht der einzige Grund ist, sich diesen Film mal näher anzusehen: Denn er war ein Flop. Nur warum?

(c) IMDB.com

Dieser Film bringt alles mit, was einen erfolgreichen Blockbuster ausmacht. Der Plot handelt in einer apokalyptischen Endzeitwelt, in welcher nach dem Schmelzen der Polkappen die gesamte Erde mit Wasser bedeckt ist. Weiterhin kommt der Film nicht nur mit dem Topdarsteller Kevin Costner daher, sondern erfüllt auch alle anderen Kriterien eines Spitzenfilms, wie eine überzeugende Tricktechnik, Action-Szenen und natürlich der alte Kampf Gut gegen Böse.

Trotz dessen war der Film nicht nur an den Kinokassen ein Flop, sondern wird bspw. auch bei der Filmdatenbank "IMDB" mit gerade mal 6.1 abgestraft.

Woran liegt das? Die Antwort ist einfach: Die Hauptfigur, gespielt von Kevin Costner, befolgt nicht den Helden-, und auch nicht den Gentleman-Code. Er ist ein Einzelgänger, der allein um sein eigenes Überleben kämpft, aber nicht um das anderer. Dies hätte man ihm noch verzeihen können, wenn er diese harte Regel allein auf andere Männer anwenden würde, und nicht auch noch auf Frauen und Kinder - ja sogar Mädchen! Denn genau das tut er: So verlangt er am Beginn des Films einer Adoptivmutter ab, dass sie ihre Adoptivtochter dem sicheren Tod ausliefern soll. Später dann wird er zum Beispiel zum Beinahe-Zuhälter, bevor sich sein Sinn wandelt und er doch noch zum Frauenretter wird.

Anstatt also, dass er die klassische Heldenrolle erfüllt, und bereit ist, sein Leben für Frau und Kinder zu opfern, stellt er sein eigenes Überleben über das Anderer - einschließlich Frauen und Kinder. Und das verzeiht der Zuschauer dem "Helden" nicht. Weder kann sich der männliche Zuschauer mit dem Helden identifizieren, noch kann der weibliche Zuschauer sein Handeln gutheißen - und das war's dann: Der Film flopt.

Während Feministinnen das alte Konzept des "Prinz-rettet-Prinzessin"-Schemas ablehnen, lehnen die Zuschauer Filme ab, in welcher der "Held" zumindest zu Beginn wenig daran denkt, die Rolle der Retters einzunehmen und dabei auch das eigene Leben zu riskieren.

Dass der männliche Held die für Männer alltägliche Härte auch Frauen und Kindern zumutete, das ist es, was der Zuschauer dem Film nicht verzeihen konnte.

Samstag, 16. Mai 2015

Der ganze "Vereinbarkeits"-Krampf

Eine der Lieblingsfloskeln des Feminismus ist die Forderung nach "Vereinbarkeit von Kind und Beruf" - und zwar allein für die Frau. Dass der Mann ebenfalls Kind und Arbeit nicht vereinbaren kann, also Familie der Arbeit opfert, ist ein Gedanke, auf den man nur selten kommt.
Ein Kind, besonders ein Säugling braucht Pflege, und zwar rund um die Uhr. Jetzt hat aber der Tag nur 24 Stunden. Wenn man sich also um ein Kind kümmert, kann man nicht Vollzeit arbeiten gehen. Da Frauen nicht bereit sind, den Rollentausch zu vollziehen, also mit ihrer außerhäuslichen Maloche das Geld zu verdienen, mit dessen Löwenanteil man einen Mann von der Arbeit freistellt, so dass er die Kinderpflege übernehmen kann, muss eine andere Lösung her: Der Nachwuchs wird in die staatliche Fremdbetreuung abgeschoben. Das hat gleich mehrere Vorteile: Der Staat kann die Kinder in seinem Sinne erziehen und prägen, und zudem wird ein wichtiger Punkt der Gender-Agenda erfüllt, wonach möglichst alle Frauen möglichst ihr ganzes Leben lang einer Vollzeitarbeit nachgehen, denn erst das mache die Frau frei: "Arbeit macht frei"... das wusste man früher schon.

Zurück zur "Vereinbarkeit". Was ist damit gemeint? Warum spricht man bei einem der beliebtesten Modelle - Frau arbeitet Teilzeit, sobald die Kleinen aus dem Gröbsten raus sind - nicht davon, dass man hier Beruf und Familie vereinbart - und zwar erfolgreich? Weil das Ergebnis für Feministinnen unbefriedigend ausfällt, denn es geht darum, dass Frauen mindestens genauso viel leisten wie Männer, in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Und das geht natürlich nur, wenn die Frau Vollzeit schafft - keine erreicht den Vorstand mit einer Teilzeittätigkeit (es sei denn, die feministische Liga schafft es, eine alte Forderung nach Quotenposten auf Teilzeit durchzusetzen...).

Feministen orientieren sich hier an Idealen, die sich zum einen nur durch (Über-)Vollzeit erreichen lassen, und zudem - bitter! - in der Regel nur von (einigen wenigen) Männern erreicht werden - zum Beispiel der Nobelpreis. Hierzu wird immer wieder die Klage vorgeführt, dass die Frauen selbst unzufrieden (mindestens) damit sind, dass sie wegen der Kinder beruflich zurückstecken müssen. Stimmt das? Sind Frauen tatsächlich unfähig, die Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidungen zu tragen und zu akzeptieren, wie zum Beispiel, sich versorgen zu lassen anstatt selbst zu versorgen? Blicken wir nach Schweden, welches wir alle ja als das Musterländle der Geschlechterpolitik kennen, unser aller Vorbild, welches wir nachahmen sollten. Dort ist es so, dass die Eltern gar nicht nicht mehr die Wahl haben. Aufgrund einer überbordenden Steuerlast sind dort Eltern gezwungen (!), ihre Kinder in Vollzeit-Fremdbetreuung zu geben, damit beide Elternteile Vollzeit arbeiten gehen können. Dort kann eine Mutter nur dann zu Hause bleiben, und sich selbst um die Kinderpflege kümmern, wenn sie das Glück hatte, sich einen Spitzenverdiener zu angeln. Und solche Frauen gelten - Überraschung (?) - als privilegiert. Ich denke, diese Lektion werden angesichts der deutschen Familien- und Frauenpolitik bei gleichzeitiger, neoliberaler Lohnstagnation auch die Frauen hierzulande lernen: Nämlich, dass man den Wert einer Sache erst dann erkennt, wenn man sie verloren hat.

Nur warum darüber heulen? Damit wird den Frauen nur etwas abverlangt, was für Männer schon immer eine Selbstverständlichkeit war - lebenslang vollzeit malochen. Hat da gerade dennoch ein Maskulist "Das ist trotzdem ein Problem!" gesagt...?!

Donnerstag, 14. Mai 2015

Zum Vatertag: Wenn sich Frauen plötzlich an die Väter erinnern

Anlässlich des Vatertages eine kurze Notiz über Frauen, die sich - was ungewohnt ist - plötzlich an die Väter erinnern. Dieses Phänomen ließ sich bereits bei Eva Herman beobachten, ein paar Jahre später bei Birgit Kelle. Und auch neulich bei "ZDF log_in: Hat die klassische Familie ausgedient" argumentierte eine Konservative, dass ein Kind für ein gesundes Aufwachsen sowohl Mutter als auch Vater bräuchte.

Der Väterrechtler Matussek hat inzwischen vor Jahrzehnten in einer leidenschaftlichen Kampfschrift auf die systematische Entväterung der Gesellschaft aufmerksam gemacht, ohne dass dies größere Resonanzen zur Folge hatte. Jetzt aber weisen mehr und mehr Frauen daraufhin, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Warum?

Ich schrieb bereits, dass die Politik des Gender-Mainstreaming u.a. auf eine Hoheit über die Kinderbetten und besonders -prägung aus ist. Zu dieser Politik gehört bspw. dass aus Mutter und Vater "Elter1" und "Elter2" werden. Diese Vernichtung von Vater und Mutter im sprachlichen Bereich geht der eigentlichen Abschaffung der Eltern voraus. Zuerst wurde der Vater entmachtet und aus der Familie entfernt, was noch problemlos möglich war, da Frauen die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen und somit kein Politiker bereit ist, die mütterliche Allmacht zu beschneiden - denn das wäre das Ende seiner Karriere. Jetzt allerdings geht es auch nach und nach der Mutter an den Kragen, und dann heißt es auf einmal von Frauenseite:
"Ein Kind braucht Mutter und Vater"
 Jetzt also, wo das Betreuungsgeld als "Herdprämie" verteufelt wird und der Druck auch auf Mütter steigt, ihre Kinder in die Fremdbetreuung zu geben, erinnert man sich plötzlich an den Wert des Vaters neben der Mutter - angeblich. Denn keine dieser wackeren Streiterinnen kommt auf die Idee, die rechtlose Position des Vaters in der Trennung zu kritisieren; die Forderung nach "Mutter und Vater" ist ein Vehikel, welches allein Mutterinteressen dient und hier den Mann als Verbündeten mit ins Boot holen will mit einem falschen Versprechen, dass auch seine Interessen berücksichtigt würden...

Freitag, 8. Mai 2015

Kein #Aufschrei und über paranoide Deutung

Sexuelle Belästigung ist angeblich etwas, was allein Männer gegen Frauen verüben. Ich war selbst schon Zeuge sexueller Belästigung, und zwar in beide geschlechtliche Richtungen. Witzig hierbei ist, dass in einem Fall die in meinen Augen Belästigte die ganze Geschichte recht locker nahm. So hatte ihr ein Ausbildungskollege gesagt, dass ihre Brüste persönliches Eigentum ihres Freundes sei - in meinen Augen eine Grenzüberschreitung; sie selbst aber lachte dazu nur (in Augen von Feministinnen typisches Verhalten eines Opfers des Stockholm-Syndroms).

Ich selbst habe mal einen Fall erlebt, der alle Kriterien eines #Aufschreis erfüllte. Ich saß in einer Bar an den Tresen, und eine Frau setzte sich neben mich und verwickelte mich in ein Gespräch. Dabei wurde sie aufdringlich, so berührte sie mich immer wieder an meiner Hand, was sich für mich nicht gut anfühlte. Ich zog daraufhin meine Hand zurück, was nur dazu führte, dass sie mich woanders berührte, zum Beispiel an meinem Arm. Daraufhin sagte ich ihr, dass sie mich bitte schön nicht anfassen solle - mehrmals. Am Ende wurde ich laut, so dass alle Umstehenden mithören konnten, wie ich ihr sagte, dass ich mich von ihr belästigt fühlte und dass ich sie mehrmals gebeten hatte, mich nicht anzufassen. Die Bedienung hinter der Bar, die offenbar alles mitverfolgt hatte, bekräftigte mich durch ein: "Das stimmt!". Und selbst dadurch ließ sie nicht von mir ab. Also gab ich entnervt auf, stand auf und suchte mir in der Bar einen neuen Platz. Und selbst das reichte nicht. Sie folgte mir und giftete mich an, dass ich ein Schlappschwanz sei, der lediglich keinen hochkriegen würde.

Was wäre jetzt davon zu halten, wenn ich eine solche Erfahrung zum Anlass nehmen würde, eine Anklage zu formulieren, nämlich gegen "die Frauen"? Dass ich der weiblichen Seite vorwerfen würde, sie könnten keine Grenzen respektieren? Nun, erst mal würde ich mich natürlich lächerlich machen. Kollektivanklagen funktionieren nur von Frauenseite gegen die Männer.

Der Punkt an dieser Geschichte ist, dass sie nichts, aber auch gar nichts über "das" weibliche Geschlecht aussagt. Frauen sind unterschiedlich (wie Männer), manche sind angenehm, andere nicht - dasselbe gilt für die Charaktereigenschaft "übergriffig". Wenn ich mich jetzt hinstellen würde, und behaupten, diese meine Erfahrung wäre repräsentativ für die Eigenarten von Frauen und der Gesamtgesellschaft, dann wäre das eine "paranoide Deutung".

"Paranoide Deutung" stammt aus dem Umfeld der psychisch Erkrankten, bzw. deren Ärzte. Eine "paranoide Deutung" führt dazu, dass man ein Missgeschick, ein Unglück verschwörungstheoretisch auslegt: "Das ist mir nur passiert, weil eine dunkle Macht, wie zum Beispiel ein Geheimdienst es zu verantworten hat!". Eine solche "dunkle Macht" kann aber nicht nur ein Geheimdienst sein, sondern zum Beispiel auch eine Gesellschaftsordnung, wie zum Beispiel das "Patriarchat".

Ein einzelnes, kleines Unglück, ein Missgeschick, ein unangenehmer Zufall, eine respektlose Person, all das wird in einem größeren Kontext eingeordnet, in eine "typische" Ordnung eingereiht - und dadurch wird es besonders schlimm, weil es eben dunkle Übermächtige auf einen abgesehen haben. Es fällt auf, dass gerade Feministinnen nichts anders machen, als alles ständig paranoid zu deuten. Zuwenig Cheffinnen? Frauen verdienen weniger? Sexuelle Belästigung, oder gar Gewalt? Alles in der Schuld des "Patriarchats"!

Wenn in meiner obigen Erfahrungen die Geschlechter getauscht wären, wäre dies für jede Feministin ein "typisches" Beispiel dafür, wie es sich zwischen den Geschlechtern verhält, im "Patriarchat". Wenn hingegen ein Mann das Opfer ist, greift die paranoide Deutung nicht, dann ist das nur die Ausnahme. Was ich erlebt habe, ist ohne jeden Zweifel Sch***e, wie jede Feministin zugestehen würde, nur sagt es halt nichts über die Gesellschaft aus (tatsächlich gibt es Studien, denen zufolge sexuelle Belästigung von Frauen gegen Männer genauso oft auftritt wie umgekehrt).

Feministinnen sind unfähig zu differenzieren zwischen Männern, die belästigen, und solchen die es nicht tun. Wenn eine solche Frau eine schlechte Erfahrung sammelt, dann ist dies für sie gleich Ausweis über ganze Gesellschaftsverhältnisse. Sie denkt nicht: "Okay, das war ein Arschloch, wie es halt Arschlöcher gibt", sie denkt stattdessen: "Das ist die alltägliche Gewalt, wie sie Frauen im Patriarchat erfahren!" - eine paranoide Deutung eben.

Dienstag, 5. Mai 2015

Feministischer Schwerpunkt bei "Die Anstalt"

Zwischen mir und Danisch gibt es einen Unterschied: Anders als ich guckt er anscheinend zumindest hin und wieder einen öffentlich-rechtlichen Sender. Ich mache das nicht mehr, da meine Erfahrung ist, dass ich, sobald ich den falschen Kanal wähle, mit der Stimme der "Unterdrückten", also der Frauen belästigt werde, die bekanntlich in unserer Gesellschaft nicht gehört werden. Jedenfalls hat sich Danisch mal eine Sendung mit feministischen Schwerpunkt angesehen, und angemessen zerrissen. Ich grinste breit, und surfte weiter.

Jetzt wurde auf Genderama ein Leserbrief veröffentlicht, der mich dann doch neugierig machte: Konnte es vielleicht sein, dass die typische feministische Propaganda vielleicht in einer neuen und originellen Weise betrieben wurde? In einem Wort: Nein. Alles beim alten, die üblichen falschen und verzerrenden Perspektiven, wie zum Beispiel, dass Täterinnen, die beispielsweise Väter ausgrenzen und Kinder als ihr persönliches Eigentum betrachten, als arme, arme Opfer gesehen werden... Mitleid!

Was mir gleich als erstes aufgefallen ist, ist die Publikumsmitarbeit: Alle Gäste der Sendung standen bei der Einleitung und wirkten so im Programm mit. Sowas habe ich noch in keiner einzigen anderen Show erlebt. Um den Feminismus zu ehren, haben sich alle zu erheben. Aber die, die sich Sachen rausnehmen können wie kein Anderer; die, die ihre Politik frei von jeder Gegenstimme propagieren können, bilden sich nach wie vor ein, sie kämen von unten - und deswegen stehen alle auf, weil es so verlangt wird; zwar nicht klatschend aber immerhin.

Mein erstes Konzept zu diesem Post war, dass ich die ganze Sendung Minute für Minute durchgehen und kommentieren wollte. Aber zuviel Arbeit und zuwenig Zeit; zudem fiel mir etwas anderes auf, nämlich die Kinderfeindlichkeit:
"Ich krieg doch jetzt kein Kind, ich bin doch nicht bescheuert, ich mach mir doch nicht mein Leben kaputt!"
Nun, dann soll sie es halt sein lassen, oder? Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre. Gut aber, dass diese Sendung, in der Kinder in erster Linie als Last und Nachteil begriffen werden, zu einer Zeit lief, als die Angefeindeten bereits in der Kiste lagen.

Vor ein paar Jahren trat Eva Herman an, und sie hatte etwas zu sagen. Kinder in unserer Gesellschaft seien nicht mehr willkommen, nicht mehr geliebt. Die gleichgeschalteten Medien hatten aber leider nichts besseres zu tun, als Herman als (in)offizielle Nachfolgerin Adolf Hitlers niederzuschreiben.

Denn entgegen der Ankündigung, keine Kinder zu bekommen, entschied sich Frau Kebekus in der Show dann demonstrativ doch anders, womit das Übel nun stranguliert an ihrem Hals hängt, eine echte Last eben (man beachte den leidenden Gesichtsausdruck):
Kinder kommen in der ganzen Sendung nicht als Geschenke und Glück vor, sondern als Last, Probleme und Übel, die einem nur Nachteile im Leben bringen. Warum aber kriegen Menschen - sowohl Männer als auch Frauen - überhaupt Kinder? Wer es aber angesichts solcher Propaganda und damit auch der Politik wagt, darauf hinzuweisen, dass wir in einer kinderfeindlichen Gesellschaft leben - woran nicht zuletzt der Feminismus schuld ist - wird sozial vernichtet, während sich die eigentlichen Kinderfeinde als Elite begreifen und es dummerweise auch sind.

Weiterlesen: Bernhard Lassahn: "Der Krieg gegen das Kind"

Update:  "Nicht-Feminist" ist die Kinderfeindlichkeit ebenfalls aufgefallen: http://nicht-feminist.de/2015/05/kinderfeindliche-propaganda-im-zdf-die-kebekus-feministisch/

Montag, 4. Mai 2015

Wie feministisch gesinnte Mütter das "Patriarchat" stützen und stützten

Bei Christian geht es gerade um die Frage, ob auch Frauen die Gesellschaft mitgestalten, streng im allgemeinen Kontext, der ja postuliert, dass die gesamte Gesellschaft von Männer geprägt und dominiert wird.

Adrian war der erste, der darauf hinwies, dass es ja Mütter wären, die die Jungen aufziehen, und es kaum vorstellbar wäre, dass sie systematisch zukünftige Frauenunterdrücker großziehen würden.

Dies wird u.a. mit einem Verweis auf Foucault gekontert, einer jener Philosophen, die sich besonders unverständlich ausdrücken - ein Zeichen, dass nicht viel dran ist an dem, was sie so daher schwätzen. Der Konter lautet, dass auch Mütter sosehr in die bestehenden Machtverhältnisse verstrickt sind, dass sie gar nicht anders könnten, als diese dem Nachwuchs aufzudrücken.

Ich halte das für Schwachsinn. Von der Wiege bis zur Bahre lernen wir in der Schule, an der Uni; lesen jeden Tag in der Zeitung, hören es im Radio und sehen wir es im Fernsehen:  Der Mann unterdrückt die Frau. Hierzu erstens: Wie kann es sein, dass der gesamte Medienmainstream das exakte Gegenteil dessen wiedergibt, als er es eigentlich tun müsste, wenn Foucault Recht hätte? Und zweitens: Kann es tatsächlich sein, dass nicht nur heute sondern bereits vor Jahrzehnten die Mütter angesichts der allgegenwärtigen Überzeugung über die Frauenunterdrückung nicht dazu übergangen wären, mit ihren Erziehungskonzepten dem entgegenzuwirken?

Der Punkt ist, dass die gesellschaftliche Diagnose falsch ist, und schon immer war. Die Möglichkeit, sich eine Auszeit von der Erwerbstätigkeit zu nehmen, war und ist ein Privileg - und dieses Privileg genießen Frauen, weil Männer dazu bereit sind, Frauen zu ernähren, für sie zu arbeiten. Und jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz: So manche Mutter denkt sich vielleicht, dass sie die patriarchale Unterdrückung überwinden könnte, wenn sie ihren Sohn zum Frauendiener erzieht - denn ein Diener ist ja kein Unterdrücker! Nur, dass sie damit genau das fortsetzt, was sie überwinden will, denn die bestehenden Geschlechterverhältnisse waren schon immer so, dass der Mann als Gentleman oder Ritter ein Frauendiener war.

Feministinnen gehen von der falschen Diagnose aus. Die Folge ist, dass sie die Krankheit am Leben halten: Dass Frauen weniger verdienen, dass sie seltener in Chefposten anzutreffen sind, dass die größten wissenschaftlichen Leistungen von Männern erbracht werden. Alles also, was Feministinnen hassen und überwinden wollen.

Samstag, 2. Mai 2015

Rosa, Hellblau und andere Farben

Rosa und Hellblau sind bekanntlich die Farben, die den Geschlechtern zugeordnet werden, und damit sind wir gleich im ersten Satz beim Kernproblem: Geschlechterstereotype, hier durch Farben codiert. Hierbei handelt es sich selbstverständlich um soziale Konstrukte - in früheren Zeiten etwa wurde die Farbe Rosa den männlichen Kindern zugeordnet. Mit anderen Worten: Auch wenn Gelb für Mädchen und Grün für Jungen stehen würden, das Problem bestände weiter.

(c) Amazon

Das Problem ist nicht, welche Farben einem Geschlecht zugeordnet werden, sondern dass überhaupt Farben in diesem Sinne zugeordnet werden. Völlig egal also, ob wir nun schwarz, grau, blau, rot, gelb, grün oder orange diesem oder jenem Geschlecht zuordnen, es ist jedesmal falsch - denn allein die Existenz zweier Geschlechter ist bereits falsch und nicht gewollt.

Denn nehmen wir an, wir codieren "grün" als weiblich, sprich wir kleiden Mädchen gerne grün. Die Folge wird sein, dass die Marketing-Abteilung eines Unternehmens, welche Produkte an Mädchen verkaufen will, diese Erzeugnisse grün färben wird. Sprich: Wir hätten grüne Überraschungseier, welche für Mädchen gedacht sind - und schon sind die Feministinnen wieder auf der Palme, genauso wie sie hier und heute bei rosa Überraschungseiern auf der Palme sind.

Der Fehler liegt also schon darin, dass diese oder jene Farbe dem einen oder anderen Geschlecht zugeordnet wird. Dies darf nicht mehr sein, was nichts anderes bedeutet, dass die beiden Geschlechter nicht sein dürfen - ganz im Sinne der Gender-Theorie, welche behauptet, die zwei Geschlechter existierten gar nicht, bzw. es gäbe weit mehr als zwei Geschlechter. Das Geschlecht ist laut der Gender-Theorie nichts weiter als ein soziales Konstrukt, welches eben zum Beispiel durch eine Farbzuordnung erst erschaffen wird - und zwar stets zum Nachteil des Geschlechtes, welches lebenslang über mehr Freizeit, also freie Zeit verfügt.

Das heißt, hier geht es nicht nur allein um eine geschlechtsspezifische Zuweisung von Farben, sondern es geht darum, dass jede Zuweisung, welche eine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern ermöglicht, negiert und verboten werden soll. Nicht nur rosa und hellblau sind das Problem, sondern dass Frau und Mann überhaupt existieren und nicht ein- und dasselbe sind. Es wird von einer Gesellschaft geträumt, in welcher die Gleichmacherei bis zum Ende geführt wurde, und nicht mehr zwischen Jungen und Mädchen zu unterscheiden ist:
Feministisch korrekte Spielzeug-Werbung: z.B. Spiderman mit Puppenwagen... oder doch Spider-woman?
 Wer also nicht weiter will, dass man zwischen Mann und Frau, zwischen Mädchen und Junge unterscheiden kann, der schließe sich dem Genderismus an. Da wird ihnen geholfen!

Freitag, 1. Mai 2015

"Sieben Irrtümer über das Patriarchat"

Christine Bauer-Jelinek, Autorin von "Der falsche Feind" in einem höchst sehenswerten Vortrag (~75 Min):

Antifeminismus in zwei Dimensionen

Breivik war nicht nur islamophob sondern auch Antifeminist - was von Feministinnen sofort als Munition gegen Feminismuskritiker, Antifeministen oder Maskulisten verwendet wird: Wer sich gegen Feminismus positioniert, der ist mit solchen Massenmördern in eine Schublade zu stecken.

Jetzt ist es nur so, dass Breivik auch dafür war, eine Art katholischen Gottesstaat zu gründen, ohne dass irgendjemand auf die Idee käme, dem Papst oder Katholiken pauschal eine Mitverantwortung an Breiviks Mordtaten zu unterstellen.

Feministinnen verwerten die Ermordeten hingegen gerne, um sie gegen ihre politischen Gegner zu verwenden, wobei gerne ignoriert wird, dass sich Breivik und Feministinnen näher stehen, als es beide Parteien wollen.

Was hierbei zum Tragen kommt, ist, dass Antifeminismus grundsätzlich nur in eine Richtung verstanden wird: nämlich als eine rückwärtsgewandte, eine reaktionäre. Und auf einen Militaristen wie Breivik trifft das ja auch zu. Nur dass eine solche Auffassung zu 100% einem progressiven Maskulismus entgegensteht, der den "Mann" nicht als Krieger versteht. Progressive, linksliberale Männerrechtler können einen Mann durchaus auch als schwach und schutzbedürftig verstehen, zum Beispiel als Gewaltopfer seiner Partnerin - was von Feministinnen ja geleugnet wird. Solche Männerrechtler verwahren sich gegen ein Konzept von Männlichkeit, welche besonders mit Kampfkraft assoziiert wird, im Nationalsozialismus eben als "hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder und flink wie Windhunde". Eine solche Sichtweise wird ja gerade von Feministinnen reproduziert, wo sie überfordert sind mit einer anderen Vorstellung von Männlichkeit als an der Macht, als stark, als Handelnde und Wirkende, die nicht passiv einer Situation ausgeliefert sein können.

Das heißt, Antifeminismus kann in zwei, vollständig konträre Richtungen wirken. Einerseits aus einer rechten Perspektive, wo man wieder den Mann als Kämpfer will; andererseits aus einer linken Perspektive. Das verkompliziert die Debatte, da stets davon ausgegangen wird, dass sich Antifeminismus rechts positioniert, wie ja auch von Antimaskulisten wie Gesterkamp oder Kemper unterstellt wird. Dass gerade sie es sind, die hier reaktionär agieren, da sie konsequent eine Politik betreiben, in welcher es unmöglich ist, auch Männer mal als schwach und hilfsbedürftig zu begreifen, geht dabei unter.